Die wunschfreie Wunschliste

noch gut drei Wochen Sopping-Diät liegen vor mir. Selbstverständlich überlege ich, was ich denn wohl im Januar so alles brauche – nach einem Jahr ohne Klamotten-Shopping. Dabei erweist sich der Anblick meiner Wunschliste als minimalistisch. Dort ist zu lesen: Ein paar vegane Stiefeletten und ein schwarzer Pulli. Letzteren mache ich evtl. selbst.

Es ist erstaunlich, ich habe keinerlei Lust auf einen Kaufrausch und tatsächlich muss ich auch nach diesem Jahr nicht nackt durch die Gegend laufen ;-). Ein Stück weit hat das Jahr wirklich geholfen, brauchen von wollen zu unterscheiden und genau zu überlegen, das Geld für letzteres vielleicht lieber für langersehnte Träume oder Erlebnisse zu investieren. Ich denke, ich habe das vor allem deshalb geschafft, weil ich mir immer wieder kleine Belohnungen gegönnt habe: Sei es Washi-Tape oder einen Badezusatz (wobei den meist der Mann gekauft hat ;-))

Und seit heute steht hier ein völlig unminimalistischer Weihnachtsbaum – auch das gehört für mich in die Kategorie „Sich selbst was Gutes tun“… Einen schönen Zweiten Advent wünsche ich :-).

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