Halbzeit

schon wieder rast die Zeit nur so dahin. Für mich der perfekte Moment, um meine Schlüsse aus dem ersten Halbjahr zu ziehen. Als erstes: Ich möchte wieder shoppen – jawoll, ich bin eben doch ein Mädchen. Aber natürlich soll das alles vegan und tierversuchsfrei sein. Da ich zudem Überraschungen liebe, habe ich mir die Vegan Beauty Box abonniert. Und ich bin begeistert. (Nein, ich werde nicht gesponsert ;-)). http://www.vegan-box.de/578/vegan-box-beauty?c=6

Nach wie vor in Grenzen hält sich meine Lust, Klamotten zu kaufen. Sollte sie sich bemerkbar machen, ist Kleiderkreisel dann mein erster Weg – danach würde ich bei Avocadostore (avocadostore.de) oder bei avesu (avesu.de) stöbern. Noch ist es jedoch glücklicherweise nicht so weit. Was mir in Sachen Einkaufen eher Kopfzerbrechen bereitet, ist das Handythema. Mein Smartphone feiert bald seinen fünften Geburtstag – vermutlich sind also seine Tage gezählt. Auf ein Smartphone verzichten will ich nicht, Fairphone würde ordentlich ins Budget gehen – und mit gebraucht kann ich mich nicht so wirklich anfreunden. Also wenn ihr irgendwelche Tipps habt – gerne her damit.

Und jetzt kurz zum Resumee der Juni Ziele

  1. Natürlich wieder mindestens einmal pro Woche schwimmen -> habe ich brav gemacht
  2. Sommerkleid fertig nähen – ähem – nööö.. nähe stattdessen Babyklamotten für bald in Erscheinung tretende Erdenbürger im Freundeskreis – teils sind die Kids auch schon geschlüpft
  3. Eine Buchrezension posten – Asche auf mein Haupt
  4. Kratzer aus dem Auto eliminieren –  Das habe ich gemacht, so gut wie es eben ging
  5. So viel wie möglich draußen feiern – erledigt, und wie!!
  6. und – mit 5. zusammenhängend – den Aktivitätsgrad hochschrauben: ich war viel unterwegs, habe viel erledigt. Beschäftigung tut mir meist gut – wenn sie richtig angegangen wird (dazu mehr in meinen Juli/August-Zielen)

Juli und August wird dieses Mal zusammengefasst. Ist ja Ferienzeit und überhaupt…

  1. Schwimmen, schwimmen, schwimmen – und mind. zweimal pro Woche ins Büro radeln (Letzteres ist natürlich wetterabhängig.)
  2. Noch mehr Klamotten nähen, mind vier Stunden pro Woche (ich hab da so ne Idee, die wird aber noch nicht verraten ;-))
  3. Das wird die Zeit für Familie und Freunde – warum das so ist, erfahrt ihr in einem späteren Beitrag 😉
  4. Eine Buchrezension posten
  5. Endlich mal den Fotoapparat auspacken und die selbstgemachten Werke fotografieren  und vielleicht sogar – wenn ich ganz arg motiviert bin – posten..,
  6. Jetzt gehts ans Eingemachte: Das ist nicht der Stein der Weisen, aber ich habe gemerkt, dass ich produktiver bin, wenn ich alles mit Ruhe mache. Alles easy alles klar, nech? Zum einen ist die Hemmschwelle niedriger, bestimmte Dinge anzugehen, die seit ewigen Zeiten auf der Liste stehen – zum anderen wird auch der Perfektionismus-Schweinehund ausgetrickst. Ich muss mich nur selbst immer wieder daran erinnern, wenn ich in den “Jetzt sofort, aber zackig hopphopp”-Modus verfalle.
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