Ökochallenge Nr. 6: Was wollen wir trinken?

fresh beer collection
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Sieben Tage lang… nein, natürlich viel länger! Ich trinke nicht nur Wasser – schließlich bin ich keine Gans. Während der Gänsewein im Hause Frau Ohneschuhe schon länger aus dem Wasserhahn sprudelt, sieht es bei anderen Getränken noch ganz anders aus. Also besteht meine nächste Maßnahme darin, ausschließlich Kaltgetränke aus der Region zu konsumieren. In erster Linie betrifft das meinen heißgeliebten Kneipenbesuch mit den Kumpels und das damit verbundene Bierchen – gut manchmal werden es auch ääähhh zwei Bierchen. Das ist relativ einfach, gibt es doch hier viele kleinere Brauereien.
Oder die Luxuscola zwischendurch. Klar weiß ich, wie ungesund das Zuckergesöff ist und so weiter – aber ganz verzichten mag ich nicht. Vor einer ganzen Weile bin ich schon von Coca Cola (ein Klick auf Wikipedia genügt, um zu erfahren, was der Konzern so alles treibt) zu Paulaner umgestiegen, aber das ist ja für mich auch nicht wirklich regional. Also werde ich mich auf Testmission begeben und die in der Nähe ansässige Südkola probieren. Warum das Ganze? Ich möchte einen Schritt weg von den Großkonzernen und die lokalen, kleineren Unternehmen unterstützen. Und natürlich sind auch die Lieferwege kürzer, sprich es wird weniger CO2 produziert. Die Erfrischung soll dann auch bitte aus der Glasflasche oder dem Fass kommen. Natürlich meine ich nicht nur Bier und Cola, sondern auch alles andere, was zur körperlichen oder geistigen Aufmunterung beiträgt. Um Heißgetränke kümmere ich mich dann ein anderes Mal.

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5 Gedanken zu „Ökochallenge Nr. 6: Was wollen wir trinken?

  1. Daggi Dinkelschnitte

    Und? … viele kleinere Brauereien… sind dann einem Tariflohn so abgeneigt wie der Wurstmacher Hoeneß und seine Clique. Gut, Veltins- Plörre presst seit sie Schalke sponsern, unbezahlte Überstunden ab… regional? Wer hat denn den Metzger in DK, BEL, F arbeitslos gemacht? Der dt. Regionalschlachter , nicht ganz unvermögend… schon wieder Schalke… mit der Kriegserklärung per mickriger Bezahlung an Rumänen. Deutsch und regional= schnell sehr national. Irrational.
    Und auch wenn hier das Land ist, das per Krombacher geflutet wird, da kann ich doch nicht das Schicksal mit den Inländern teilen, die wohl zu blöd zum Bier trinken sind und eben das Zeuchs in sich füllen oder Bayernplörre oder Hollandbräu, wo es doch auch echtes Bier gibt, ob in Friesland oder Tschechien. Da ist dann aber Hefe drin. Ist nix für Kinder.

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    1. frauohneschuhe Autor

      Liebe Daggi. Das mag in der Schalker Ecke so sein. In BaWu und in Franken sieht das anders aus mit dem Bier und vor allem auch mit den Brauerei Mitarbeitern. Aber schmecken muss es naturlich trotzdem, da hast du vollkommen recht 🙂
      Zu den Metzgern kann ich nichts sagen, ich esse ohnehin kein Fleisch. Was ist denn gegen Hopfen einzuwenden?

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