Gelesen Nr. 7: Das Lavendelzimmer von Nina George

Ich war so begeistert vom Klappentext: Eine Geschichte über Bücher, die sogar als Heilmittel eingesetzt werden. Noch dazu schwimmt die Buchapotheke auf der Seine und der Buchhändler kennt seine Klientel, weiß, welche Buchstaben den Menschen helfen. Das ist auf jeden Fall der richtige Stoff für mich, so dachte ich. Doch weit gefehlt: Die Geschichte ist zwar wirklich ganz nett, aber der Stil der Autorin gefällt mir überhaupt nicht. Ihre Landschaftsbeschreibungen klingen schwer nach dieser Schottland-Tante…“Currygelbe Felder“… gähn. Wobei zwischendurch spürt man, dass sie auch klar und witzig schreiben kann. So habe ich den Verdacht, dass ihr das Blumige wohl vielleicht vom Verlag aufgedrückt worden ist. Oder es ist einfach ein Übersetzungsproblem. Meiner Meinung nach muss man das Lavendelzimmer nicht unbedingt gelesen haben.

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