Gelesen Nr. 17: Hauptsache nichts mit Menschen von Paul Bokowksi

Absurd und hintersinnig: Paul Bokowski zeigt uns Berlin, wie er es kennt. Seine kuriosen Geschichten haben mich wirklich zum Lachen gebracht. Eine ordentliche Portion Misanthropie ist auf jeden Fall in dem Werk enthalten. Die meisten Episoden sind zudem herrlich skurril. Vermutlich können Berliner und hier vor allem die Wedding-Bewohner noch mehr mit den Absonderlichkeiten anfangen, aber auch mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Für homophobe Menschen sei eine kleine Warnung angebracht: Zum Teil zielt der Autor ganz schön unter die Gürtellinie.

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