2017 – Obligatorische Vorsätze und ebensolcher Rückblick

Are You In Control of You?

Urheber: gustavofrazao

Lange habe ich überlegt, ob ich überhaupt Vorsätze mache, bin ich doch mit meinen 2016ern halbwegs gescheitert. Andererseits, ohne sie hätte ich vermutlich nicht mal die Hälfte davon umgesetzt und aufgeben gilt ja nicht.

Der Rückblick:

  • buy nothing year: das hat ja mal so gar nicht geklappt und wird für 2017 modifiziert
  • jede Woche einen Socken stricken → 26 Paare im Jahr, einen Dawandashop eröffnen (?): auch hier: Fehlanzeige, ungefähr die Hälfte habe ich geschafft: Das übernehme ich auch nicht in dieses Jahr. Stricken fällt eindeutig in den Bereich Entspannung, da will ich mich nicht stressen.
  • 52 Bücher lesen: 42 geschafft, das finde ich ganz gut :-).
  • 52 Ökoverbesserungen: weit gefehlt, wie ihr lesen konntet. Dafür habe ich zwei sehr große Schritte gemacht, die meiner Meinung nach trotzdem fürs ganze Jahr zählen (Selbstbetrug und so): Der Jobwechsel zu einer Tierrechtsorganisation und der Umstieg vom Auto zu öffentlichen Verkehrsmitteln.
  • 52 Wochen Money Challenge: Das war mir zu fitzelig und ist daher gecancelt.

 

Auf geht’s ins neue Jahr:

  • Kaufverhalten verändern: Vegan muss es sein (das ist ja nicht neu), keine neue Wolle und keine neuen Stoffe kaufen (die reichen für die nächsten Jahre). Erstmal den SUB lesen, bevor es neue Bücher gibt. Klamotten und Schuhe dürfen sein – allerdings qualitäts- und maßvoll.
  • 52 Bücher lesen: das versuche ich auf ein Neues
  • Ökoverbesserungen will ich weiter machen. Allerdings nicht mit Plan, sondern immer dann, wenn ich eine gute Idee habe. Daher möchte ich auch im Vorfeld keine Zahl dazu angeben
  • Money Challenge anders: Ganz old school: Jeden Monat wird schön was zur Seite gelegt. Die Kohle fließt in verschiedene Töpfe: Langfristiges, Altersvorsorge, Notfall-Fund und Urlaub. Dazu gehört auch ein Budget-Plan, in den ich überall (hoffentlich) ausreichend Puffer eingebaut hab. Ach ja, ein traditionelles Haushaltsbuch gehört auch dazu.
  • Einfachheit: ein Putzplan mit täglichen kleinen Aufgaben und jeden Tag ein Ding entsorgen – das bekommt auch die 52, muss ja konstant gemacht werden.
  • Planen: igitt, aber muss sein: Der neue Job bringt es mit sich, dass ich abends zwar happy aber total fertig bin :-). Daher funktioniert das Leben drumrum nur mit Planung. Termine, ToDos, Essenspläne – das ganze Gedöns wird via Filofax geplant und kontrolliert.

Wenn ich das so lese, schwebt das Wort Kontrolle über meinem Kopf. Ein scheußlicher Begriff, aber irgendwie trifft es das dann doch. Das nächste Jahr soll kontrollierter werden. Nicht zuletzt, damit ich dadurch mehr Zeit zum Rumgammeln habe 🙂

 

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