Immer Montags: Gegencheck der Vorsätze KW 13

Dem aufmerksamen Leser ist es nicht entgangen, dass ich seit Wochen keinen Gegencheck mehr gepostet habe. Der Grund dafür ist banal: Es ändert sich gerade nichts 🙂 Aber zur Selbstkontrolle kann es ja hin und wieder nicht schaden, sich das Vorhaben ins Gedächtnis zu rufen.

Kaufverhalten verändern: Gekauft habe ich eine Kassette für das Etikettiergerät und ein paar Übergangsschuhe von Bourgeois Boheme . Natürlich vegan :-). Bald steht allerdings der Sommer/Frühjahrseinkauf auf dem Plan. Ich habe mir vorgenommen, im April den Kleiderschrank durchzugehen und alles, was ich brauche (also wirklich brauche!) im April in einem Schwung zu kaufen – um dann erst wieder im Oktober zuzuschlagen. Bin sehr gespannt, wie das Vorhaben verläuft

52 Bücher lesen: Kritik der grünen Ökonomie habe ich ungefähr dreiviertel durch. So spannend wie es ist, so zäh ist es auch. Dafür habe ich Meistens alles sehr schnell und Die sieben Tode des Max Leif gelesen – und schon wieder eine Menge Bücher auf dem SUB liegen.

Ökoverbesserungen: nix Neues hier: Wie immer vegan, möglichst ohne Auto und immer auf der Suche nach plastikfreien Möglichkeiten.

Money Challenge: Haushaltsbuch läuft. Wobei ich im März hart an die Grenze komme, was vor allem einem Kurztrip in die Berge geschuldet ist. Aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Einfachheit: ein paar Dinge konnte ich tatsächlich entsorgen – aber gut voran komme ich derzeit nicht wirklich.

Planen: Alles schön geplant 🙂 Wenn mein Zahnarzttermin diese Woche überstanden ist, werden die anderen Pflichttermine ausgemacht.

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Gelesen 2017: 2. Meistens alles sehr schnell von Christopher Kloeble

Wow! Endlich mal wieder eine richtig intelligente Geschichte. Fred, 60 Jahre alt und geistig behindert, hat nicht mehr lange zu leben. Sein Sohn Albert ist im Waisenhaus aufgewachsen. Die letzten Monate seines Vaters will er nutzen, um doch noch zu erfahren, wer seine Mutter ist und wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass Fred Nachwuchs hat. Hinter dieser äußeren Rahmenhandlung entspinnt sich ein Geflecht aus historischem Roman, verzwickter Familiengeschichte und morbiden Ereignissen. Die auf fatale Weise miteinander verflochteneren Schicksale der Dorfbewohner, ein großer Tabubruch und die langsame Auflösung vieler Geheimnisse hinterlassen beim Leser gemischte Gefühle. Kloeble zeichnet die Charaktere seiner Figuren sehr feinsinnig und lässt sich dabei nicht verleiten, kitschig zu werden. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

 

Gelesen 2017: 1. Die sieben Tode des Max Leif: Ein Hypochonder-Roman

Wirklich  spät bin ich dieses Jahr mit meinem ersten Buch-Blogbeitrag dran. „Die sieben Tode des Max Leif: Ein Hypochonder-Roman“ von Juliane Käppler hat soeben meinen SUB verlassen. Max ist genau das Inbild eines Karrieretypen: Drei Autos, ein Konto voller Kohle und ein schmuckes Haus samt russischer Putzfrau – doch irgendetwas scheint mit ihm nicht zu stimmen. Es könnte die Tse-Tse-Fliege sein, oder doch vielleicht ein Tumor? Immer wieder treibt ihn die Todesangst zu seiner bärbeißigen Ärztin. Die Ursache entpuppt sich schließlich in einem ganz anderen Bereich, aber allzu viel verraten will ich  nicht.

Ich finde, das Buch beginnt sehr witzig. Man ist neugierig auf die Sorgen des Lebemanns Max – dass es nichts Ernstes sein kann, lässt ja der Titel bereits erahnen. So ist die erste Hälfte gespickt mit skurrilen Absurditäten, wegen derer der Yuppie immer wieder um sein Leben bangt. Dann allerdings lässt die Story meiner Ansicht nach ziemlich nach, zu vorhersehbar ist sie – auch was mit seinem Dobermann Hannibal passieren wird, ist ziemlich durchschaubar. Nett zwischendurch zu lesen – mehr aber auch nicht.

Immer Montags: Gegencheck der Vorsätze KW 6

Kaufverhalten verändern: Gekauft habe ich noch ein kleines Gewächshaus. Jetzt kann die Gartensaison nun wirklich kommen.

52 Bücher lesen: Nachdem ich leeeeeiiider alle verfügbaren Staffeln von Transparent gesehen habe, kam ich tatsächlich wieder zum Lesen. Kritik der grünen Ökonomie habe ich ungefähr halb durch. Leicht zu lesen ist das gute Stück nicht gerade, aber dafür sehr interessant.

Ökoverbesserungen: ne – Fehlanzeige. Mir fällt einfach nix ein. Bitte inspiriert mich 🙂

Money Challenge: Haushaltsbuch läuft.

Einfachheit: wieder fleißig aussortiert, z.B. eine olle Winterjacke, die ich nicht mehr anziehe und der Füllung schon so durch war, dass ich sie nicht mal mehr spenden wollte. Dank Besuch habe ich auch noch geputzt wie der Teufel.

Planen: Im Planen bin ich große Klasse – erstaunlicherweise setze ich die Pläne derzeit sogar um.

Immer Montags: Gegencheck der Vorsätze: KW 5

Kaufverhalten verändern: Gekauft habe ich weitere Pflanzensamen, einen Locher, ein Notizblock und Minen für meine Stifte und Öko-Haarfärbemittel. Also nicht gerade ein doller Schnitt

52 Bücher lesen: Gleicher Stand: Kritik der grünen Ökonomie habe ich noch immer nicht fertig gelesen. Was vor allem daran liegt, dass ich diese Serie hier gefunden habe und ich mich nicht davon losreißen kann: Transparent

Ökoverbesserungen: keine weiteren Ökoverbesserungen diese Woche

Money Challenge: Brav alles aufgeschrieben, ich habe.

Einfachheit: läuft halbwegs. Entsorgt hab ich einiges, mit dem Putzen hänge ich etwas hinterher.

Planen: Filofax ist voll und freut sich auf weitere Termine 🙂

Immer Montags: Gegencheck der Vorsätze: KW 4

Kaufverhalten verändern: Nix gekauft, was nicht essbar ist :-).

52 Bücher lesen: Gleicher Stand: Kritik der grünen Ökonomie habe ich noch nicht fertig gelesen

Ökoverbesserungen: Ha, hab ich ganz vergessen, ich könnte den coffee to go in meiner Thermoskanne als Ökoverbesserung bezeichnen – immerhin kaufe ich keinen unsäglichen Einwegbecher!

Money Challenge: Haushaltsbuch ist geführt und die Versicherung ist unterschrieben. Eine muss ich noch umstellen lassen.

Einfachheit: Putzplan erledigt. Am schwersten fällt mir Papierkram. Unterlagen einordnen ist nicht meine Lieblingsbeschäftigung. Jeden Tag ein Ding entsorgt, unter anderem eine Minifriteuse, niemand braucht sowas.

Planen: yup – gab aber nicht viel zum Planen 🙂

 

Immer Montags: Gegencheck der Vorsätze: die KW 3

Kaufverhalten verändern: Gekauft habe ich einen Reißverschluss für ein Nähprojekt. Der Stoffberg will schließlich abgebaut werden. Ansonsten nur Nahrungsmittel und Teelichte.

52 Bücher lesen: Ich bin immer noch nicht fertig mit Kritik der grünen Ökonomie

Ökoverbesserungen: Zahnpasta selbst gemixt :-), wie immer kein Auto gefahren und vegan gelebt

Money Challenge: Haushaltsbuch habe ich geführt und auch für eine Versicherungsvariante habe ich mich entschieden. Berufsunfähigkeitsversicherung muss für mich sein – habe in der eigenen Familie erlebt, wie übel es ohne ausgehen kann.

Einfachheit: Putzplan erledigt, diese Woche war unter anderem Gefrierschrank enteisen dran. Eine ganz schöne Aktion war das :-). Aber jetzt freue ich mich über den sauber eingeordneten Inhalt. Jeden Tag ein Ding entsorgt! Naja fast, am Wochenende habe ich geschludert, das muss ich nachholen.

Planen: Zahnarztbesuch ist vereinbart.

Alles in allem läuft es bisher also halbwegs – aber das war ja auch erst KW 3